Nein zur Initiative «200 Franken sind genug!» (SRG-Initiative)
Die SRG-Initiative gefährdet den Service public und schwächt den nationalen Zusammenhalt.
Eine Senkung der Radio- und Fernsehgebühren auf 200 Franken sowie die vollständige Befreiung der Unternehmen würde die SRG finanziell halbieren und zu massiven Sparmassnahmen führen. Tausende Arbeitsplätze wären betroffen, zahlreiche Regionalstudios müssten schliessen und lokale Produktionen würden wegfallen. Dies schwächt den Service public und gefährdet die Medienvielfalt sowie den nationalen Zusammenhalt.
Der Bundesrat hat die Anliegen bereits aufgenommen: Die Gebühren werden schrittweise auf 300 Franken gesenkt, kleine Unternehmen von der Abgabe befreit. Das Parlament unterstützt diesen ausgewogenen Ansatz.
Deshalb sage ich klar Nein zur Halbierungsinitiative am 08. März 2026.